Vanessa Stöckel

Vanessa Stöckel

ux | ui_designer
Vanessa Stöckel
Internet der Dinge
Hochschule für Gestaltung
Schwäbisch Gmünd

SourceTank.net

Mein größtes Projekt während meines Praktikums im werk_39 war es, die User Experience der SourceTank Website kontinuierlich zu überarbeiten und zu verbessern. 

Hierzu habe ich zuerst bestehende User Tests ausgewertet und anschließend die analysierten Probleme behoben. Im Anschluss daran habe ich, mit Hilfe von aufgestellten Hypothesen, die stetig validiert und getestet wurden, die zukünftige Website erarbeitet und in WordPress umgesetzt.

werk39.com

Durch neue, umfassendere Inhalte wurde ein neues Konzept für die bestehende werk_39 Website erforderlich. So wurde aus dem ehemaligen One Pager eine Website mit mehreren Seiten, für deren Erarbeitung, Gestaltung und Umsetzung ich während meines Praktikums verantwortlich war. 

ux|ui_am_projekt

Für das aktuell entstehende, interne Tool zum Thema Implantate durfte ich zudem eigenverantwortlich einen Clickdummy entwickeln. Hierfür führte ich Gespräche mit den späteren Anwendern, um deren Probleme zu erkennen und ihre Bedürfnisse zu verstehen. Hierbei wurde mir auch der aktuelle Prozess erklärt, den ich im Rahmen des Projektes überarbeiten und optimieren durfte. 

Mit Hilfe verschiedener Design-Methoden, wie beispielsweise einer Crazy 8, der 6-3-5 Methode und dem Szenario Trichter, erarbeiteten wir im Team zusätzliche Funktionen, durch die dem Nutzer später ein zusätzlicher Mehrwert geboten wird.

Timo Scheitinger

Timo Scheitinger

ux | ui_designer
Timo Scheitinger
Produktgestaltung
HfG Schwäbisch Gmünd

Ever since I could walk, I‘ve loved soccer. Not a single player, but only the team as a whole can win a game. What makes the sport so interesting is also the tactics you have to develop to celebrate success. Furthermore, I love to discover new things and to come across foreign things, which I was able to experience especially during my studies in China.

I am glad to find qualities from my interests in my professional field as a designer. Because for me it is clear that innovation can only be achieved through team spirit, the right strategy and diversity within the group. “The most important thing is that you love what you are doing, and the second that you are not afraid of where your next idea will lead.”- this quote from Charles Eames, reflects my attitude towards design.

nice_reads

The werk_39 has a small but excellent library with books about business, design and innovation strategies. Every intern should have read the books to understand the way the Innovation Lab works and to know technical terms. Thanks to werk_39 it became clear to me once again how to integrate and live innovation thinking in companies. Innovation does not happen by itself, nor does it arise from a spontaneous idea. Only through strategies and methods can something like an innovation be created with interdisciplinary teams.

future_packaging

My first project at werk_39 was the differentiation and analysis of previous packaging developments. The task areas included a critical look at the guideline, the identification of current problems in packaging and the vision towards future proven packaging. 1D, 2D or color-coding in particular was one of the central roles, as this must be read several times in the process and should clearly identify the medical product or instrument.

app_for_consumables

The TORI Button, which is already used in some hospitals, automized the reorder of consumables and reduced the effort for sales rep. This is complementary with the app in the later hospital process. For a mass compatible solution, an App would be the better solution. Most of the time in werk_39, I spent with this topic. When I took over the UX part in this project, there were first ideas for the user interface, but the process and the user needs were not yet analyzed to a large extent.

TORI, Transparent Order Refill Interface, manages the reordering of consumables in hospitals. Since this is nowadays done via several interfaces or even only with a pen and paper, an App should simplify the reordering process.

To connect the wireframes with the visual guideline of B. Braun, the following task was to create a prototype with Sketch and Invision. Special attention was paid to self-explanatory screens. The size and arrangement of the fonts was also based on UX principles, so that an ergonomically pleasant interaction with the App can take place. The structure of the App elements is similar to other interfaces from the android area and the user quickly gets familiar with the handling.

automated_implant_replenishment

In a separate project I was working on the documentation and re-ordering of expensive products such as implants. A scan engine was integrated into the App, which enabled the reading of codes and thus simplified and digitalized the step of documentation in the OR. Due to the fact that there are various codes on the packaging and there are several guidelines (GS1, HIBC+GS1, Data Matrix, Multiple Codes), the surgical assistants often do not know what to scan. The integrated scan engine automatically detects the code and generates an error message if information is missing.

HLX_learning_platform

Another side project was the creation of an internal learning platform on which short clips about the way of working in werk_39 will be shown. First, I created an illustration that shows the systematic structure of the innovation lab (picture on the right). In order to make our way of thinking and processes transparent for employees from the parent company as well, I included this as an intro to each learning clip. The book “Pirates in the navy – how innovators lead transformation“ written by Tendayi Viki inspired us for the basic structure of the three main fields leadership support, organisational design and innovation practice.

conclusion

In summary, I can say that especially the way the work is done at werk_39 made it enjoyable for me to start the projects with the team. Also the way of thinking how innovation should take place in today‘s companies was brought to my attention again. What I especially appreciate in companies and what I also experienced during my time at werk_39 is that I was given responsibility and that I was allowed to act independently in the projects early on. By working here my knowledge in the medical sector was more than deepened, which fulfilled my previous requirements as an intern at werk_39.

Mirjam Höchst

Mirjam Höchst

ux | ui_designer
Mirjam Höchst
Produktgestaltung
HfG Schwäbisch Gmünd

Bist auch Du ein Macher? Dann bist du im werk_39 genau richtig. Denn schnelle Experimente und kundenzentriertes Arbeiten gehören hier an die Tagesordnung. Im werk wird nach dem Prinzip des Lean Startup gearbeitet. Ich konnte bei diesem strategischen und methodenbasierten Arbeiten sehr viel lernen, was mich auch in späteren Projekten weiterbringen wird. Auch in meinen eigenen Projekten im werk habe ich sehr viel Verantwortung für die Position eines Trainees bekommen, wodurch ich unglaublich viel gelernt habe.

how_to _celebrate_success

Meine Zeit im werk_39 begann mit der Aufgabenstellung, die internen Erfolge des Werkes für Außenstehende zu visualisieren. Hierbei war vor allem das Medium der Visualisierung sehr wichtig, um eine möglichst große Reichweite zu erlangen. Im Ersten Schritt führte ich im werk einige Interviews und online Umfragen zum Thema „Erfolg“ durch. Die Antworten fielen sehr unterschiedlich aus, daher bildete ich Cluster aus den einzelnen Findings zur Übersichtlichkeit. Ideen hierfür waren Inhalte auf Social Media oder der Website, wie zum Beispiel Videos, analoge Möglichkeiten wie ein Buch oder eine „Wall of Fame“, bis hin zu einem Podcast.

Im weiteren Verlauf widmete ich mich der „Hall of Fame“, während der Rest des Teams an der Neugestaltung der werk_39 Website arbeitete. Ich erstellte ein PowerPoint-Template, in welches jedes Team seine Erfolge eintragen konnte. Diese wurde am Ende als Din A4 Plakate gedruckt und ich bildete aus den ersten 11 Bilderrahmen die „Hall of Fame“, die in Zukunft noch weiter wachsen wird. Außerdem ist auch ein Buch mit den Erfolgen des werk_39 geplant.

PowerBI_dashboard

Die Aufgabe war es, B. BRAUN weit Dashboardvarianten für alle Data Specialists zu erstellen, mit welchen sie individuell ihre Inhalte in PowerBI anordnen können. Nachdem ich das Layout in Sketch erstellt hatte, probierte ich mich an verschiedenen Möglichkeiten, diese Dashboards online bereitzustellen. Das Tool InVision bietet im Inspect Mode eine sehr nutzerfreundliche Bedienung. Jedoch entschieden wir uns dafür, die Dashboards auf Adobe XD bereitzustellen, da hier ein Link öffentlich an jeden versendet werden kann, selbst an Personen, die keinen Adobe XD Account besitzen. Für eine leichte Benutzung erstellte ich hierfür einen „how to“–Guide. Da die Dashboards sehr häufig von den Data Specialists genutzt werden, gibt es diese bereits auch direkt in PowerBI.

leitsystem

Nachdem das neue Stockwerk, der „incubation_space“ eingeweiht wurde, bekam ich die Aufgabe, das Leitsystem um das neue Stockwerk zu ergänzen. Doch neben der Beklebung des neuen Stockwerkes überdachte ich auch weitere Dinge des Leitsystems neu. Das Hauptproblem des Leitsystems lag darin, dass den Besuchern eine Übersicht fehlte, welche Stockwerke es alles gibt. Hierfür fertigte ich eine Übersicht an, die nun im Erdgeschoss neben dem Eingang hängt. Ich testete mehrere Varianten des Plakates, indem ich sie im Treppenhaus platzierte und jeder im Laufe einer Woche Punkte für seinen Favoriten vergeben konnte. Zur Vereinfachung schrieb ich auch die Benennungen der einzelnen Stockwerke aus und nummerierte sie einheitlich (-01, 00, 01, 02). Auch die Schrift des Leitsystems passte ich dem Corporate Design des werk_39 an. Am Ende kontaktierte ich mehrere Druckereien, bis ich eine fand, welche einen Folienplot auf einer Temperaturbeständigen Klebefolie anbietet. Denn das Treppenhaus ist sehr feucht und es ist wichtig, dass die Folie auch bei Minusgrade an der Wand hält.

design_system

Ich erstellte eine Übersicht darüber, welche Produkte und Personen unser Designsystem nutzen, um B. BRAUN weit ein Verständnis hierfür zu schaffen. Da dies meine erste Aufgabe war, die ich alleine im Home Office bearbeitete, lernte ich hier sehr viel dazu. Neben den Entscheidungen, die ich alleine treffen musste, bekam ich auch viele Tipps, die mir für weitere Projekte helfen werden. Zum Beispiel sollte ich mit einem schwarz-weißen Prototypen die Übersichtlichkeit der Datei testen. Auch wenn mir diese Arbeitsweise bekannt war, halfen mir diese kleinen Hilfestellungen einheitlich und übersichtlich zu layouten.

home_office_due_to_corona_film

Corona stellt noch immer eine Herausforderung für uns alle dar. Um darauf aufmerksam zu machen, wie es für uns Praktikanten war, das Praktikum im Home Office zu beginnen, schnitt ich während Corona einen kleinen Film über uns zusammen. Als schönen Nebeneffekt brachten uns die gemeinsamen Videoaufnahmen näher zusammen.

Mieke Fimpel

Mieke Fimpel

ux I ui_designer
Mieke Fimpel
Interaktionsgestaltung
HfG Schwäbisch Gmünd

HY!

The first project I was involved in was HY!
HY! is all about providing the consumer with high quality medical hand sanitizers. The aim is to create a whole new experience in the field of daily health protection.
Here it was very much about prototyping. At the beginning I worked on a 3D printed prototype with sandpaper, files and fine filler. Afterwards it was varnished. In this way we tested the variability of the bottle. For another concept I was working on labels for standard bottles. The label was developed in an iterative workflow. I printed the individual designs on transparent paper to test them directly on the bottle. Later a draft was printed on transparent sticky foil to distribute the bottles in a pitch as take away.  One of the difficulties was to arrange all important information on the label in a meaningful way. Also, the readability was initially affected by the round shape of the bottle. The prototyping helped me to define the correct arrangement and size of the elements.

SourceTank

During my time at werk_39 I was involved in the project SourceTank the most.
SourceTank enables the availability of high quality products to complete the Aesculap portfolio. The suitable medium for this is an online platform, which had to be developed. Right at the beginning I started to create a click dummy. Based on an existing application (ServiceMe), we investigated which functions we could take over from it and which were additionally required. The click dummy served as a baseline for the discussions with the developers of the ServiceMe application.
It was decided to build the MVP with WordPress by ourselves.  We set up the website as an eCommerce shop. For this we used WordPress, I had never worked with it before but it was easy to understand. I was included to support the development and to improve the usability and user experience with the use of additional css. At first we tested the site internally with a few exemplary products. This helped us to eliminate the biggest problems at the beginning, before we tested it with the end users.

user_tests

User tests are an important component in the process of a project. They help to uncover the deficits of the website. A careful preparation and follow-up of these tests is important. At the beginning, hypotheses are put up, which should be checked on the basis of the tests. These will be used again later in the evaluation. So-called KPI‘s, key performance indicators, are also very important for the evaluation. Many of our tests took place via Skype, since we had test persons from USA to Malaysia. After the tests were over, I worked out the findings and developed ideas together with the team to solve them.  Finally, these were implemented. Then the second user tests started, with new tasks and test persons, with the exception of a few. It was a very enriching experience to develop these tests and to perform them independently. It‘s amazing what new perspectives these tests reveal. Things we took for granted were the biggest challenge for others.

SourceTank_service_blueprint

Parallel to the findings of the user tests I developed a service blueprint for SourceTank. Here, all processes of SourceTank are illustrated holistically. This topic was new to me, so I first acquired knowledge about it. Then I used a template of werk_39 to visualize all processes of SourceTank step by step. A Service Blueprint is a good tool to be aware of the individual processes, to analyze and optimize them. It visualizes „customer actions“, „touchpoints“, „frontstage“, „backstage“ and „support processes“. A separation is made between visible and invisible processes and the interactions are highlighted. In the beginning I had my difficulties in creating it, but with each iteration my understanding of the correlations of the website and the acquisition processes improved. I developed two versions. One that captures the current process and one that is desirable for the future.

conclusion

As an intern at werk_39 you will meet a very nice and competent team from which you will learn a lot during your internship and which is always available to answer your questions. As part of the venture specialist team I learned to switch between the different projects very quickly. The work is very multi-faceted, you are often confronted with challenges and you can expand your skills. It was nice to be involved so closely as an intern and to be given so much trust, as a specialist I was even allowed to support a project on my own. The internship at werk_39 definitely enriched me and strengthened my self-confidence.

Yi-Chun Han

Yi-Chun Han

ux | ui_designer
Yi-Chun Han
Industrial Design
HS Magdeburg-Stendal

Hello! werk_39 is a place where co-innovation, co-creation and co-validation happens. I am taught to become a maker, and that is exactly what everyone does here. We are not only thinkers or dreamer. We make things and make it happen!

fishbowl_video_clip

In the very first month of my internship @werk_39, I was allowed to make a short video clip about fishbowl discussion.
It would be used on the Global Medtech Shaker Event to explain to the participants how the discussion works. The goal was to make the participants understand it in a very short time, so I tried different variants to demonstrate by using few animation, picture and text. After testing it with my colleagues over and over again, I improved and finalized the video clip using their helpful advice.
I learned the importance of making a human-centered design, because that is what a good design looks like.

photo_wall_@wrk_space

There are so many cool and interesting events and workshops to join with werk_39, and it was always a pleasant time. We hired professional photographers to capture all the beautiful moments at each events, and we would also love to show these moments with our other guests. Through making some sketches about the ideas for this photo wall on the paper, it helped me to show and discuss with other people in a very short time.
Make it as simple as possible!

go_live_@simulation_space

During my time @werk_39, I‘m assigned to make the simulation space more completed and user-centered. Based on the concept of co_validation, I tried to build a welcome_space to give our guests a better vision of how and what exactly we do in simulation space. In each of our project cabins, there are project name, logo, project members, customer pain, and experiments at each stage. There are several pens and feedback cards in each project cabins. Feedback culture is a very important sector @werk_39, and we would like to test with the users and ask for opinions from them. As you can see from each exhibition, there is always a clear guide system. I used a large panel stating each spaces and hanged them on the top, because they stay permanent. For the projects, which could be changed anytime in the future, I glued the logo on kapa board and put them in front of the desk. People could find the right project very fast.

conclusion

@werk_39, you could learn much more than you could imagine. There are several projects going on the same time, which means there are different tasks for you to try and to get involved as well. You will also get to learn and practice how the lean start-up works yourself. Build. Measure. Learn.

Vanessa Stöckel

Vanessa Stöckel

ux | ui_designer
Vanessa Stöckel
Internet der Dinge
HfG Schwäbisch Gmünd

ux|ui_am_projekt

In meinen ersten Wochen im werk_39 durfte ich aktiv an einem reellen Projekt mitarbeiten. Meine erste Aufgabe war es, mir zu überlegen, wie eine Tabelle aussehen könnte, die jeweils zwei Produkte miteinander vergleicht.
Skizzenhaft erarbeitete ich einige Ideen und durfte diese nach einer kurzen Besprechung auch in Sketch umsetzen.
Nach und nach wurde ich immer weiter in das Projekt involviert, wurde zum festen Bestandteil des Teams, arbeitete an den Screens mit und durfte schließlich sogar einen Teil des Projektes selbstständig, mit den Kunden erarbeiten, iterieren, umsetzen und als Prototyp verlinken.

usertests

Während meiner Zeit im werk_39 durfte ich außerdem mit zu verschiedenen Usertests. Die Projekte werden von Beginn an mit den Nutzern gemeinsam erarbeitet und es finden immer wieder Nutzertests statt. Auch jetzt noch, wo das Projekt schon größtenteils programmiert ist, wird weiter gestestet, gelernt und iteriert. Während den Nutzertests wird das Projekt auf Verständlichkeit und Nutzbarkeit getestet. Hierzu waren wir in verschiedenen Kiniken Baden-Württembergs. Anschließend durfte ich bei der Auswertung der gewonnenen Daten helfen und diese, im Gespräch mit den Entwicklern besprechen.

arbeitsmodell_visualisieren

Im werk_39 gibt es verschiedene Jobs, jeder Mitarbeiter hat seine eigenen, besonderen Fähigkeiten. In den Projekten kommen alle diese Fähigkeiten früher oder später zum Einsatz.

Eine größere Aufgabe war es für mich, dieses Zusammenspiel der verschiedenen Personas und deren Beitrag zu visualisieren.
Durch 74 Iterationen, ganz nach dem build, measure, learn Prinzip, entstand eine Übersicht, auf der zum Ausdruck kommt, wie diese gemeinsam an den Projekten arbeiten und wann welche Fähigkeit zum Einsatz kommt. Außerdem erarbeitete ich eine „Detailebene“ dieser Übersicht, auf der verordnet wurde, in welcher Phase eines Projektes welche Tools und Methodiken zum Einsatz kommen und welches Ergebnis hierbei für das jeweilige Projekt entsteht.

simulation_space

Während meiner Zeit im werk_39 wurde der Keller renoviert. Hier sollen in Zukunft die bestehenden und neu entstehenden Digitalprojekte ausgestellt und erlebbar gemacht werden. Es war meine Aufgabe, das Aussehen und die Inhalte der Projektkabinen zu erarbeiten. Hierbei war die Simulation der Projekte einer der wichtigsten Punkte für uns, weshalb wir uns zum Ziel setzten, viel Platz für diese einzuplanen. Außerdem war es wichtig, dass dem Betrachter klar wird, dass die Projekte noch nicht abgeschlossen, sondern noch in Arbeit sind. Iterativ erarbeiteten wir nach und nach das Template, welches auf dem Bild, prototypisch umgesetzt, zu sehen ist.